Zuletzt bearbeitet:
Rolle im Spiel: Dominant
Stadt: Oberhausen
Name DL: NanaDeluxe
Link:
Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: Terminwohnung
Studioname:
Ambiente: kaum Möbel, kein Bad, sehr originell
Bilder: Fakebilder!
Typ: Deutsch
Sprache: deutsch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Mollig
Oberweite: D - Natur
Penis:
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS aktiv, Brustwarzenspiele aktiv
Zeit: bis zu 45 Minuten
Preis: 250 Euro
Positive Punkte: Ein paar nette Momente gab es schon.
Negative Punkte: Die Bude, die Atmosphäre, die Fakefotos usw.
Besonderheiten: Oh ja.
Empfehlung: zu 20%
Das Vorspiel:
Die Anzeigen waren mir schon länger aufgefallen. Drei Mädels bieten Treffen an, die sich im Spektrum NS, Füße und ein bisschen BDSM/Fetisch bewegen. Und getragene Slips und Socken kann man auch kaufen. Das Letzte interessiert mich nun nicht, aber das, was bei einem Treffen so stattfinden kann, dafür umso mehr.
Das war alles meistens ganz sexy geschrieben und die Aussicht auf ein Date mit drei Girls gleichzeitig, die wilde Dinge mit mir machen, hat mich schon gekickt. Und da wir hier nicht über ein High End-Dominastudio reden, sondern über eine Anzeige bei markt.de, hatte ich auch die Fantasie, dass das vielleicht preislich in eine Dimension käme, die ich auch bereit bin zu bezahlen.
Also nahm ich Kontakt auf. Die Antwort kam recht schnell und war auch ganz freundlich.
Wir begannen, die Inhalte eines möglichen Treffens einzukreisen und wechselten dann auf ihren Wunsch hin auf Telegram. Dort könnte ich auch Fotos von den Dreien sehen, wurde mir versprochen.
Und die Fotos, die ich dann geschickt bekam, waren auch sehr vielversprechend. Es waren zwar keine Gesichter zu erkennen, aber zwei der drei Mädchen wirkten bildhübsch, sehr schöne schlanke Figuren, so Anfang 20. Die dritte hatte ein paar Gramm mehr auf den Hüften, aber auch sie wirkte attraktiv auf mich. Ich kam dann auch gar nicht mehr auf die Idee nach dem Alter zu fragen, was ich eigentlich vorhatte, weil in den Anzeigen nichts dazu stand.
Wir kamen auch irgendwann zum Thema "Preis". Und dazu gibt es unterschiedliche Modelle:
1. Für ein reines NS-Date werden 150 Euro fällig. Das ist allerdings als wenig zeitaufwändige Angelegenheit gedacht. Rein in die Stube, Klamotten aus, dann entleeren sich alle drei, man holt sich einen runter und geht dann auch schnell wieder. 10-15 Minuten Aufenthalt ist vorgesehen. Für 20 Euro Aufpreis wäre es möglich, eine der Damen sauberzulecken. Ich dürfte vor Ort nach dem Kennenlernen entscheiden, welche der drei es sein soll.
2. Für ein einstündiges Treffen, bei dem auch andere Dinge wie Füße lecken, Spanking, CBT, Brustwarzenspiele und/oder Spitting stattfinden, werden 330 Euro berechnet.
Und dann gibt es noch - je nach Leistungsumfang und der dafür aufgewendeten Zeit - Modelle dazwischen.
330 war mir für die Angelegenheit zu viel. Also suchte ich nach Kompromiss-Möglichkeiten. Nana war hierbei auch durchaus kooperativ. Das Ergebnis war eine Kennenlernsession mit allem Drum und Dran für 250 Euro / 45 Minuten inklusive Sauberlecken einer Dame nach Wahl nach der NS-Abgabe. Damit waren wir im Geschäft und ein Date war vereinbart.
Der erste Akt:
Am vereinbarten Tag machte ich mich auf den Weg. Der Ort ist dabei durchaus nicht klar. Die Anzeigen sind für unterschiedliche Städte geschaltet: Duisburg, Essen, Oberhausen, Düsseldorf usw. Geladen war ich dann zu einer privaten Adresse in Gelsenkirchen.
Als ich dort pünktlich ankam, teilte ich das via Telegram mit. Dann kam die Antwort, ich solle einen Moment warten, dann passierte nichts. Und ich schaute nach vorn, zur Seite und was ich sah, fand ich dann merkwürdig. Ebenfalls vor dem Haus stand ein weiterer Herr mit Handy in der Hand. Er tippte was rein, schaute am Haus hoch, versuchte anzurufen, schaute enttäuscht bis genervt. Er sah so aus, wie ich mir den Standard-User des Rheinforums vorstelle: Anfang 50, gepflegter Typ, leichtes Übergewicht, freundlich-harmloses Gesicht.
Gut, nun weiß ich nicht, ob das Haus eine "bekannte Adresse" ist, an der mehrere Damen Dienstleistungen anbieten, aber er wirkte eben genauso wie jemand, der so dahinbestellt worden ist wie ich. Und dann sah ich noch einen Herrn, der etwas weiter weg stand und uns beobachtetete. Auf jeden Fall wirkte es so auf mich.
Und der sah nun weniger harmlos aus: Um die 30, muskulös-trainiert, stark tätowiert, gewaltbereite Ausstrahlung. Und der tippte ebenfalls was in sein Handy.
Nana schrieb mir irgendwas von Organisationsproblem, es tat sich ansonsten nichts. Und bei dem anderen Herrn auch nicht. Und ich zählte eins und eins zusammen insbesondere im Zusammenhang mit dem Aggro-Typen, der ein paar Meter entfernt war. Man liest ja immer wieder davon, dass Leute in der Erwartung sexueller Dienstleistungen bei irgendwelchen Adressen erscheinen mit interessanten Bargeld-Mengen im Portemonnaie. Und da wartet dann eben kein süßes Girl, sondern finstere Herren mit bösen Absichten.
Und dann wurde ich nervös und nahm die Beine in die Hand. Erst ging ich mit schnellem Schritt zur nächsten Straßenecke, bog ab und als ich sah, dass mir niemand folgte, ging ich mit sehr schnellem Schritt zur Straßenbahnhaltestelle. Als ich dann in der Bahn saß, niemanden bemerkte, der mir gefolgt war und auch schon einige Kilometer entfernt war, schaute ich wieder aufs Handy. Und da gab es nichts. Also keine Reaktion von Nana.
Ich schrieb ihr, dass ich wieder gegangen bin und warum ich das so entschieden habe. Irgendwie fand ich das anständig und es bestand ja durchaus die Möglichkeit, dass es nicht so war, wie ich es interpretiert habe. Und die Antwort, die dann kam, fand ich ok. Kein Schimpfen, kein Beleidigen, keine Vorwürfe.
Stattdessen die Erklärung: Der freundlicher aussehendere Herr vor der Tür war tatsächlich ein Kollege. Die anderen beiden Mädels inserieren auch; ich hatte mit der einen geschrieben, er mit einer der Anderen. Und die waren nicht abgestimmt und so wurden wir beide zeitgleich bestellt. Und das haben die dann bemerkt, als wir uns vor der Tür gemeldet haben. Und der aggressiver aussehendere Typ wäre jemand aus der Nachbarschaft. Sie wusste von der Beschreibung schon, wen ich meinte. Mit dem hätten sie nichts zu tun, aber sie versteht, warum ich so gehandelt habe, wie ich gehandelt habe.
Nachdem ich dann später tatsächlich da war und die Namen der anderen Beiden erfahren habe, habe ich deren Profile und die z.T. ähnlich formulierten Anzeigen auch gefunden:
Queen Lauri:
Sexy Girl anika
Und so hielten wir vage fest, dass wir das Date dann vielleicht ein anderes Mal nachholen.
Der zweite Akt:
Nana versuchte Kontakt zu halten und schlug ein paar Mal einen neuen Termin vor.
Bei mir passte das dann immer nicht, aber ich fand das eigentlich nett. Und als sie ein Datum anregte, was für mich möglich war, schlug ich zu und machte den zweiten Versuch fix. Ort des Geschehens war nun Oberhausen. Offenbar haben die also tatsächlich unterschiedliche Treffpunkte in unterschiedlichen Städten.
Also fuhr ich mal wieder ins Ruhrgebiet und schaute mir voller Vorfreude nochmal die Fotos der drei Mädchen an, die ich bekommen hatte. Und als ich in die genannte Straße einbog, sah ich schon wieder Mist.
Zwei nicht allzu sympathisch wirkende junge Männer standen an der Straßenecke, der eine übergab ein Päckchen, der andere ein Bündel Geldscheine. Offenbar wurde ich also Zeuge eines Drogendeals. Entnervt und auch nicht mit allzu wohligem Gefühl bog ich schnell in die erste Querstraße und schaute, ob mir jemand folgt. Nachdem das nicht der Fall war, ging ich vorsichtig zurück. Da ich ein paar Minuten zu früh war, war das auch locker drin. Und als ich dann sah, dass die beiden weg waren, ging ich zur genannten Adresse und teilte meine Ankunft mit.
Und dann öffnete sich die Haustür und vor mir stand eine Frau Anfang 30. Würde es nicht in den Verdacht geraten, frauenfeindlich zu sein, würde ich jetzt schreiben, sie war so hoch wie breit. Deswegen formuliere ich das auch nicht so. Sie hatte so eine Art Topfschnitt auf dem Kopf und offenbar kein allzu großes Interesse an Mode. Es handelte sich hierbei nicht etwa um eine Hausfrau aus der Nachbarschaft, die zufällig in diesem Moment das Haus verließ oder um eine Hausdame, wie sie z.B. in manchen Privatclubs oder Domina-Studios beschäftigt wird. Vor mir stand tatsächlich NanaDeluxe persönlich und bat mich freundlich herein.
Ich betrat einen Raum, dem bestimmt eine Renovierung gar nicht so schlecht bekommen würde. Und mir fiel auf, dass man hier mit Möbeln offenbar nichts anfangen kann. Ich sah eine Couch, an der Seite stand ein klappriger Kleiderständer, auf dem Boden lagen ein paar Gegenstände und Taschen. Und mitten im Raum stand ein aufgeblasenes Schwimmbecken. Wofür das da stand, war mir schon klar. Und ansonsten gab es nichts. Neben der Tür ging noch irgendwas nach hinten weg, das habe ich aber beim Reinkommen nicht so beachtet. Küche, Bad, weitere Zimmer, was weiß ich. Zu diesem Zeitpunkt hat mich das auch nicht so interessiert.
Und in dem Raum waren zwei weitere Menschen. Ich hatte mich ja auf ein Date mit drei "Mädels" eingelassen. Die beiden waren genau so wenig auf den Bildern, die ich geschickt bekommen hatte, wie Nana. Sie waren so Ende 20 / Anfang 30 und stellten sich als Laura und Anika vor. Laura hatte eine schön-schlanke Figur, war eigentlich ganz hübsch und kam auch recht offen rüber. Anika war auffälliger und greller geschminkt als die anderen beiden, durchaus auch schlank, wirkte aber etwas unsicherer und irgendwie unangenehm davon berührt, dass da ein fremder Typ stand.
Nana war die Tougheste von den dreien und übernahm auch sofort das Ruder. Ich habe vor Jahren mal eine zeitlang im Ruhrgebiet gearbeitet. Die Chefin der Kantine war ein etwas derber, direkter Typ, dabei aber durchaus sympathisch. Sie konnte gut mit den Leuten und sorgte so dafür, dass das höchst mittelmäßige Essen gar nicht so sehr ins Gewicht fiel und dass man gern dahin kam und sich gut betreut fühlte. Und an sie musste ich denken als ich Nana kennenlernte. So als Wirtin in einer Kneipe oder irgendwo an der Pommesbude könnte ich sie mir prima vorstellen.
Nun waren wir aber zu einer anderen Leistung verabredet und die sollte jetzt auch anfangen. 250 Euro wechselten den Besitzer und ich wurde gebeten, mich zu entkleiden. Währenddessen reihten sich die drei auf dem Sofa auf und ich war als Fußsklave gefragt. Also ging ich auf die Knie und begann Lauras Füße zu küssen und zu lecken. Sie hielt einfach hin, alle drei hatten Handys in der Hand und unterhielten sich. Es ging um irgendwelchen Privatkram, um Klatsch und Tratsch über Pietro Lombardi und über mögliche spätere Gäste, mit denen sie in Kontakt waren.
Immerhin erfuhr ich so, dass ich an diesem Tag der erste Besucher war, was sich später noch als hygienischer Glücksfall herausstellen sollte. Laura ließ sich die Füße lecken, Nana koordinierte Termine und Anika war kalt. Ich wurde dann weiter zu Nana geschoben, die dann auch ein gewisses Interesse an mir hatte. Sie hielt eben nicht nur die Füße hin, sondern gab Anweisungen, arbeitete mit den Zehen in meinem Mund und gab mir auch die ein oder andere Fußfeige. Das animierte dann auch Laura zu etwas mehr Aktivität, sodass ich dann wieder zurück zu ihr sollte und auch dort gab es im zweiten Anlauf deutlich mehr Engagement. So langsam kam die Angelegenheit also in die Gänge und das war dann eigentlich auch ganz ok. Anika wies währenddessen darauf hin, dass ihr kalt ist und dass der Kollege, mit dem sie gerade im Kontakt ist, sich nur mit einer Dame treffen möchte und nicht mit allen Dreien.
Davon offenbar überfordert suchte sie Rat bei den anderen Beiden. Die müssten dann ja schließlich irgendwo hin, wenn nur eine von Ihnen gefragt ist. Und man müsste sich entscheiden, wer ihn nimmt. Klar, wenn man konsequent Fake-Fotos verschickt, dann ist auch egal, wer den Termin wirklich wahrnimmt, dachte ich. Es ist ja eh egal, unabhängig davon, was man ihm für ein Bild gezeigt hat.
Nachdem ich von Laura wieder zu Nanas Füßen dirigiert worden war, wollte ich auch Dame Nummer drei in das Geschehen einbinden. Als ich ihren Fuß berührte, sprach sie an, dass ihr kalt sei und als ich dann den ersten Strumpf ausgezogen hatte fand ich was? Einen weiteren Strumpf, den sie darunter anhatte. Nachdem auch der von mir entfernt worden war, bemühte ich mich, auch ihren Füßen etwas Gutes mit meinem Mund zu tun, aber das war gar nicht so einfach.
Steif und unbeweglich hing dieser Fuß am Bein. Er bewegte sich keinen Millimeter. Auf den zweiten Fuß hatte ich keine Chance. Ich hatte fast den Eindruck, er wächst in das Bein hinein. Nana bemerkte das Dilemma und übernahm, sodass ich noch ein bisschen zwischen ihr und Laura hin und hergeschoben wurde. Mit dem Verweis darauf, dass ihr kalt sei, zog Anika die Socken wieder an. Dann wollte sie klären, wie mit dem Gast zu verfahren ist, der nur eine Dame treffen wollte.
Immer wieder diese beiden Informationen. "Kalt" und "nur eine Dame". Immer wieder. Es war wie in der Loop-Technik, die man z.B. in der Jazz- oder Techno-Musik nutzt. Ein Motiv wird immer und immer wieder wiederholt. Manche Regisseure in Film und Theater bedienen sich auch dieser Strategie, man denke z.B. an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier".
Gut, wenn ich mich für Loops interessiere, gibt es in den Kultureinrichtungen von NRW vielfältige Angebote. Und für eine Eintrittskarte zahlt man auch deutlich weniger als 250 Euro, aber dafür ist das dann natürlich auch weniger exklusiv als die Performance, die ich hier erleben durfte.
Während ich so an Loops dachte und Füße leckte, änderte Nana die Szenerie.
Sie hatte eine volle Blase und deswegen musste ich jetzt in das Schwimmbecken. Und dann ließ sie es laufen. Angefangen von meinem Schwanz arbeitete sie sich langsam nach oben zu meinem Mund, wo dann noch größere Mengen landeten. Sie machte das schon ganz gut und die Verbal-Erotik, mit der sie das begleitete, war auch ganz nett.
Kaum war sie fertig, ging es mit Laura weiter. Sie bewegte sich sehr elegant und hatte ebenfalls eine sehr volle Blase. Ich hatte viel zu schlucken, sie war auch ansonsten warm geworden und heizte mir verbal ganz gut ein. Als sie fertig war, forderte sie mich auf, sie sauberzulecken, was ich gern tat.
Vereinbart war ja eigentlich, dass ich mir aussuchen dürfte, wen ich lecken darf. Aber da meine Entscheidung ebenfalls auf Laura gefallen wäre, passte das ja trotzdem.
Und dann kam der Auftritt von Anika.
Während ich auf Nana und Laura konzentriert war, hatte ich sie etwas aus den Augen verloren. Im Hintergrund hörte ich sie zwar über die Kälte und den Gast, der sich nur mit einer Dame treffen möchte, sprechen, aber meine Aufmerksamkeit war bei den anderen Beiden. Jetzt erschien sie in meinem Blickfeld mit entblößtem Unterleib und dem Handy in der Hand. Sie zitterte ein bisschen und bewegte sich sehr zögerlich in meine Richtung. Ich spürte dann zwei-drei Tropfen Feuchtigkeit auf meinem rechten Fuß und dann verschwand sie wieder aus meinem Blickfeld. Es war schließlich kalt.
Nana übernahm und tauchte mit einer Gerte auf und trieb mich dazu an, meinen trotz allem sehr erigierten Schwanz zu wichsen. Es sollte also langsam zu einem Ende kommen. Während ich also Hand anlegte, klatschte sie etwas ungeschickt mit einer Gerte auf meinen Hoden und Brustwarzen rum. Ich hatte ja schließlich auch für etwas SM bezahlt, das fand dann jetzt offenbar statt. Es nervte total, trotzdem kam ich zu einem schönen Orgasmus.
Das blieb nicht unbemerkt und in meinem Rücken war auch schon Hektik ausgebrochen. Anika - längst wieder mit Hose und Socken bekleidet - huschte umher und auch Laura war mit irgendwas beschäftigt. Ich hörte etwas von "Kochen" und fragte mich, ob mir jetzt noch ein Abendessen angeboten wird. Während ich noch kurz nach dem Orgasmus in einer Lache aus Urin und Sperma lag und mich berappelte half mir Nana mit einem Handtuch, mit dem ich den Kram von meinem Körper wischen konnte. Und dann wurde mir auch klar, was hier "gekocht" wurde.
Die Wohnung hat nämlich kein Badezimmer. Es wurde Wasser auf einer Kochplatte heiß gemacht, während eine der Drei eine Campingdusche notdürftig am Fenster anbrachte und dort Wasser reingoß. Damit sollte ich mich dann reinigen.
Und das war fast unmöglich. Da kam kaum Wasser raus, ich stand auch noch im Pool in einer Pfütze einer anderen Flüssigkeit.
Als mir die Situation bewusst wurde, versuchte ich irgendwie, mich einigermaßen zu reinigen und stieg dann auch mit Urin an den Füßen auf den Teppichboden und wischte irgendwie mit dem Handtuch an mir rum. Währenddessen versuchte Nana den Pool wieder auf Vordermann zu kriegen. Sie kippte irgendein Reinigungsmittel in das Urin-Sperma-Gemisch. Verwunderung trat ein, weil das nicht dazu führte, dass der Pool wieder blitzeblank war. Dann wurde mein ebenfalls mit Urin und Sperma getränktes Handtuch durch den Pool gezogen und mit nackten Füßen hin und hergewischt.
Da das nicht vorhandene Badezimmer auch für die Damen eine Hürde ist, dachte ich an den nachfolgenden Kollegen, der dann beim Füße lecken eine Mischung aus Urin, Reiningungsmittel und meinem Sperma lecken darf. Ich bekam unbekannterweise Mitgefühl mit ihm und hätte ihn gern gewarnt. Aber ja, woher soll ich wissen, wer er ist.
Ich hatte mich inzwischen angezogen, die drei mühten sich weiter, den Pool wieder so hinzukriegen, dass der Nächste nicht merkt, was da gerade stattgefunden hat. Da ich ohnehin nicht mehr im Mittelpunkt stand, schlug ich vor, mich zu verabschieden. Das wurde gern gesehen und so verließ ich den Ort des Geschehens. Im Hintergrund hörte ich noch "Aber er will nur mit einer Dame" und dann schloß sich die Tür und ich ging durch den Hausflur zurück auf die Straße und versuchte zu verarbeiten, was ich da gerade erlebt hatte.
Das hatte schon ein paar nette Momente (und auch ein paar lustige), aber diese skurrile Raumsituation, dieser Fake-Quatsch mit den Fotos und das Event als Ganzes lässt natürlich nicht an Wiederholung denken. Aber immerhin habe ich was zu erzählen.
Stadt: Oberhausen
Name DL: NanaDeluxe
Link:
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Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: Terminwohnung
Studioname:
Ambiente: kaum Möbel, kein Bad, sehr originell
Bilder: Fakebilder!
Typ: Deutsch
Sprache: deutsch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Mollig
Oberweite: D - Natur
Penis:
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS aktiv, Brustwarzenspiele aktiv
Zeit: bis zu 45 Minuten
Preis: 250 Euro
Positive Punkte: Ein paar nette Momente gab es schon.
Negative Punkte: Die Bude, die Atmosphäre, die Fakefotos usw.
Besonderheiten: Oh ja.
Empfehlung: zu 20%
Ein Drama in zwei Akten: NanaDeluxe und Team
Das Vorspiel:
Die Anzeigen waren mir schon länger aufgefallen. Drei Mädels bieten Treffen an, die sich im Spektrum NS, Füße und ein bisschen BDSM/Fetisch bewegen. Und getragene Slips und Socken kann man auch kaufen. Das Letzte interessiert mich nun nicht, aber das, was bei einem Treffen so stattfinden kann, dafür umso mehr.
Das war alles meistens ganz sexy geschrieben und die Aussicht auf ein Date mit drei Girls gleichzeitig, die wilde Dinge mit mir machen, hat mich schon gekickt. Und da wir hier nicht über ein High End-Dominastudio reden, sondern über eine Anzeige bei markt.de, hatte ich auch die Fantasie, dass das vielleicht preislich in eine Dimension käme, die ich auch bereit bin zu bezahlen.
Also nahm ich Kontakt auf. Die Antwort kam recht schnell und war auch ganz freundlich.
Wir begannen, die Inhalte eines möglichen Treffens einzukreisen und wechselten dann auf ihren Wunsch hin auf Telegram. Dort könnte ich auch Fotos von den Dreien sehen, wurde mir versprochen.
Und die Fotos, die ich dann geschickt bekam, waren auch sehr vielversprechend. Es waren zwar keine Gesichter zu erkennen, aber zwei der drei Mädchen wirkten bildhübsch, sehr schöne schlanke Figuren, so Anfang 20. Die dritte hatte ein paar Gramm mehr auf den Hüften, aber auch sie wirkte attraktiv auf mich. Ich kam dann auch gar nicht mehr auf die Idee nach dem Alter zu fragen, was ich eigentlich vorhatte, weil in den Anzeigen nichts dazu stand.
Wir kamen auch irgendwann zum Thema "Preis". Und dazu gibt es unterschiedliche Modelle:
1. Für ein reines NS-Date werden 150 Euro fällig. Das ist allerdings als wenig zeitaufwändige Angelegenheit gedacht. Rein in die Stube, Klamotten aus, dann entleeren sich alle drei, man holt sich einen runter und geht dann auch schnell wieder. 10-15 Minuten Aufenthalt ist vorgesehen. Für 20 Euro Aufpreis wäre es möglich, eine der Damen sauberzulecken. Ich dürfte vor Ort nach dem Kennenlernen entscheiden, welche der drei es sein soll.
2. Für ein einstündiges Treffen, bei dem auch andere Dinge wie Füße lecken, Spanking, CBT, Brustwarzenspiele und/oder Spitting stattfinden, werden 330 Euro berechnet.
Und dann gibt es noch - je nach Leistungsumfang und der dafür aufgewendeten Zeit - Modelle dazwischen.
330 war mir für die Angelegenheit zu viel. Also suchte ich nach Kompromiss-Möglichkeiten. Nana war hierbei auch durchaus kooperativ. Das Ergebnis war eine Kennenlernsession mit allem Drum und Dran für 250 Euro / 45 Minuten inklusive Sauberlecken einer Dame nach Wahl nach der NS-Abgabe. Damit waren wir im Geschäft und ein Date war vereinbart.
Der erste Akt:
Am vereinbarten Tag machte ich mich auf den Weg. Der Ort ist dabei durchaus nicht klar. Die Anzeigen sind für unterschiedliche Städte geschaltet: Duisburg, Essen, Oberhausen, Düsseldorf usw. Geladen war ich dann zu einer privaten Adresse in Gelsenkirchen.
Als ich dort pünktlich ankam, teilte ich das via Telegram mit. Dann kam die Antwort, ich solle einen Moment warten, dann passierte nichts. Und ich schaute nach vorn, zur Seite und was ich sah, fand ich dann merkwürdig. Ebenfalls vor dem Haus stand ein weiterer Herr mit Handy in der Hand. Er tippte was rein, schaute am Haus hoch, versuchte anzurufen, schaute enttäuscht bis genervt. Er sah so aus, wie ich mir den Standard-User des Rheinforums vorstelle: Anfang 50, gepflegter Typ, leichtes Übergewicht, freundlich-harmloses Gesicht.
Gut, nun weiß ich nicht, ob das Haus eine "bekannte Adresse" ist, an der mehrere Damen Dienstleistungen anbieten, aber er wirkte eben genauso wie jemand, der so dahinbestellt worden ist wie ich. Und dann sah ich noch einen Herrn, der etwas weiter weg stand und uns beobachtetete. Auf jeden Fall wirkte es so auf mich.
Und der sah nun weniger harmlos aus: Um die 30, muskulös-trainiert, stark tätowiert, gewaltbereite Ausstrahlung. Und der tippte ebenfalls was in sein Handy.
Nana schrieb mir irgendwas von Organisationsproblem, es tat sich ansonsten nichts. Und bei dem anderen Herrn auch nicht. Und ich zählte eins und eins zusammen insbesondere im Zusammenhang mit dem Aggro-Typen, der ein paar Meter entfernt war. Man liest ja immer wieder davon, dass Leute in der Erwartung sexueller Dienstleistungen bei irgendwelchen Adressen erscheinen mit interessanten Bargeld-Mengen im Portemonnaie. Und da wartet dann eben kein süßes Girl, sondern finstere Herren mit bösen Absichten.
Und dann wurde ich nervös und nahm die Beine in die Hand. Erst ging ich mit schnellem Schritt zur nächsten Straßenecke, bog ab und als ich sah, dass mir niemand folgte, ging ich mit sehr schnellem Schritt zur Straßenbahnhaltestelle. Als ich dann in der Bahn saß, niemanden bemerkte, der mir gefolgt war und auch schon einige Kilometer entfernt war, schaute ich wieder aufs Handy. Und da gab es nichts. Also keine Reaktion von Nana.
Ich schrieb ihr, dass ich wieder gegangen bin und warum ich das so entschieden habe. Irgendwie fand ich das anständig und es bestand ja durchaus die Möglichkeit, dass es nicht so war, wie ich es interpretiert habe. Und die Antwort, die dann kam, fand ich ok. Kein Schimpfen, kein Beleidigen, keine Vorwürfe.
Stattdessen die Erklärung: Der freundlicher aussehendere Herr vor der Tür war tatsächlich ein Kollege. Die anderen beiden Mädels inserieren auch; ich hatte mit der einen geschrieben, er mit einer der Anderen. Und die waren nicht abgestimmt und so wurden wir beide zeitgleich bestellt. Und das haben die dann bemerkt, als wir uns vor der Tür gemeldet haben. Und der aggressiver aussehendere Typ wäre jemand aus der Nachbarschaft. Sie wusste von der Beschreibung schon, wen ich meinte. Mit dem hätten sie nichts zu tun, aber sie versteht, warum ich so gehandelt habe, wie ich gehandelt habe.
Nachdem ich dann später tatsächlich da war und die Namen der anderen Beiden erfahren habe, habe ich deren Profile und die z.T. ähnlich formulierten Anzeigen auch gefunden:
Queen Lauri:
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
Sexy Girl anika
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
Und so hielten wir vage fest, dass wir das Date dann vielleicht ein anderes Mal nachholen.
Der zweite Akt:
Nana versuchte Kontakt zu halten und schlug ein paar Mal einen neuen Termin vor.
Bei mir passte das dann immer nicht, aber ich fand das eigentlich nett. Und als sie ein Datum anregte, was für mich möglich war, schlug ich zu und machte den zweiten Versuch fix. Ort des Geschehens war nun Oberhausen. Offenbar haben die also tatsächlich unterschiedliche Treffpunkte in unterschiedlichen Städten.
Also fuhr ich mal wieder ins Ruhrgebiet und schaute mir voller Vorfreude nochmal die Fotos der drei Mädchen an, die ich bekommen hatte. Und als ich in die genannte Straße einbog, sah ich schon wieder Mist.
Zwei nicht allzu sympathisch wirkende junge Männer standen an der Straßenecke, der eine übergab ein Päckchen, der andere ein Bündel Geldscheine. Offenbar wurde ich also Zeuge eines Drogendeals. Entnervt und auch nicht mit allzu wohligem Gefühl bog ich schnell in die erste Querstraße und schaute, ob mir jemand folgt. Nachdem das nicht der Fall war, ging ich vorsichtig zurück. Da ich ein paar Minuten zu früh war, war das auch locker drin. Und als ich dann sah, dass die beiden weg waren, ging ich zur genannten Adresse und teilte meine Ankunft mit.
Und dann öffnete sich die Haustür und vor mir stand eine Frau Anfang 30. Würde es nicht in den Verdacht geraten, frauenfeindlich zu sein, würde ich jetzt schreiben, sie war so hoch wie breit. Deswegen formuliere ich das auch nicht so. Sie hatte so eine Art Topfschnitt auf dem Kopf und offenbar kein allzu großes Interesse an Mode. Es handelte sich hierbei nicht etwa um eine Hausfrau aus der Nachbarschaft, die zufällig in diesem Moment das Haus verließ oder um eine Hausdame, wie sie z.B. in manchen Privatclubs oder Domina-Studios beschäftigt wird. Vor mir stand tatsächlich NanaDeluxe persönlich und bat mich freundlich herein.
Ich betrat einen Raum, dem bestimmt eine Renovierung gar nicht so schlecht bekommen würde. Und mir fiel auf, dass man hier mit Möbeln offenbar nichts anfangen kann. Ich sah eine Couch, an der Seite stand ein klappriger Kleiderständer, auf dem Boden lagen ein paar Gegenstände und Taschen. Und mitten im Raum stand ein aufgeblasenes Schwimmbecken. Wofür das da stand, war mir schon klar. Und ansonsten gab es nichts. Neben der Tür ging noch irgendwas nach hinten weg, das habe ich aber beim Reinkommen nicht so beachtet. Küche, Bad, weitere Zimmer, was weiß ich. Zu diesem Zeitpunkt hat mich das auch nicht so interessiert.
Und in dem Raum waren zwei weitere Menschen. Ich hatte mich ja auf ein Date mit drei "Mädels" eingelassen. Die beiden waren genau so wenig auf den Bildern, die ich geschickt bekommen hatte, wie Nana. Sie waren so Ende 20 / Anfang 30 und stellten sich als Laura und Anika vor. Laura hatte eine schön-schlanke Figur, war eigentlich ganz hübsch und kam auch recht offen rüber. Anika war auffälliger und greller geschminkt als die anderen beiden, durchaus auch schlank, wirkte aber etwas unsicherer und irgendwie unangenehm davon berührt, dass da ein fremder Typ stand.
Nana war die Tougheste von den dreien und übernahm auch sofort das Ruder. Ich habe vor Jahren mal eine zeitlang im Ruhrgebiet gearbeitet. Die Chefin der Kantine war ein etwas derber, direkter Typ, dabei aber durchaus sympathisch. Sie konnte gut mit den Leuten und sorgte so dafür, dass das höchst mittelmäßige Essen gar nicht so sehr ins Gewicht fiel und dass man gern dahin kam und sich gut betreut fühlte. Und an sie musste ich denken als ich Nana kennenlernte. So als Wirtin in einer Kneipe oder irgendwo an der Pommesbude könnte ich sie mir prima vorstellen.
Nun waren wir aber zu einer anderen Leistung verabredet und die sollte jetzt auch anfangen. 250 Euro wechselten den Besitzer und ich wurde gebeten, mich zu entkleiden. Währenddessen reihten sich die drei auf dem Sofa auf und ich war als Fußsklave gefragt. Also ging ich auf die Knie und begann Lauras Füße zu küssen und zu lecken. Sie hielt einfach hin, alle drei hatten Handys in der Hand und unterhielten sich. Es ging um irgendwelchen Privatkram, um Klatsch und Tratsch über Pietro Lombardi und über mögliche spätere Gäste, mit denen sie in Kontakt waren.
Immerhin erfuhr ich so, dass ich an diesem Tag der erste Besucher war, was sich später noch als hygienischer Glücksfall herausstellen sollte. Laura ließ sich die Füße lecken, Nana koordinierte Termine und Anika war kalt. Ich wurde dann weiter zu Nana geschoben, die dann auch ein gewisses Interesse an mir hatte. Sie hielt eben nicht nur die Füße hin, sondern gab Anweisungen, arbeitete mit den Zehen in meinem Mund und gab mir auch die ein oder andere Fußfeige. Das animierte dann auch Laura zu etwas mehr Aktivität, sodass ich dann wieder zurück zu ihr sollte und auch dort gab es im zweiten Anlauf deutlich mehr Engagement. So langsam kam die Angelegenheit also in die Gänge und das war dann eigentlich auch ganz ok. Anika wies währenddessen darauf hin, dass ihr kalt ist und dass der Kollege, mit dem sie gerade im Kontakt ist, sich nur mit einer Dame treffen möchte und nicht mit allen Dreien.
Davon offenbar überfordert suchte sie Rat bei den anderen Beiden. Die müssten dann ja schließlich irgendwo hin, wenn nur eine von Ihnen gefragt ist. Und man müsste sich entscheiden, wer ihn nimmt. Klar, wenn man konsequent Fake-Fotos verschickt, dann ist auch egal, wer den Termin wirklich wahrnimmt, dachte ich. Es ist ja eh egal, unabhängig davon, was man ihm für ein Bild gezeigt hat.
Nachdem ich von Laura wieder zu Nanas Füßen dirigiert worden war, wollte ich auch Dame Nummer drei in das Geschehen einbinden. Als ich ihren Fuß berührte, sprach sie an, dass ihr kalt sei und als ich dann den ersten Strumpf ausgezogen hatte fand ich was? Einen weiteren Strumpf, den sie darunter anhatte. Nachdem auch der von mir entfernt worden war, bemühte ich mich, auch ihren Füßen etwas Gutes mit meinem Mund zu tun, aber das war gar nicht so einfach.
Steif und unbeweglich hing dieser Fuß am Bein. Er bewegte sich keinen Millimeter. Auf den zweiten Fuß hatte ich keine Chance. Ich hatte fast den Eindruck, er wächst in das Bein hinein. Nana bemerkte das Dilemma und übernahm, sodass ich noch ein bisschen zwischen ihr und Laura hin und hergeschoben wurde. Mit dem Verweis darauf, dass ihr kalt sei, zog Anika die Socken wieder an. Dann wollte sie klären, wie mit dem Gast zu verfahren ist, der nur eine Dame treffen wollte.
Immer wieder diese beiden Informationen. "Kalt" und "nur eine Dame". Immer wieder. Es war wie in der Loop-Technik, die man z.B. in der Jazz- oder Techno-Musik nutzt. Ein Motiv wird immer und immer wieder wiederholt. Manche Regisseure in Film und Theater bedienen sich auch dieser Strategie, man denke z.B. an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier".
Gut, wenn ich mich für Loops interessiere, gibt es in den Kultureinrichtungen von NRW vielfältige Angebote. Und für eine Eintrittskarte zahlt man auch deutlich weniger als 250 Euro, aber dafür ist das dann natürlich auch weniger exklusiv als die Performance, die ich hier erleben durfte.
Während ich so an Loops dachte und Füße leckte, änderte Nana die Szenerie.
Sie hatte eine volle Blase und deswegen musste ich jetzt in das Schwimmbecken. Und dann ließ sie es laufen. Angefangen von meinem Schwanz arbeitete sie sich langsam nach oben zu meinem Mund, wo dann noch größere Mengen landeten. Sie machte das schon ganz gut und die Verbal-Erotik, mit der sie das begleitete, war auch ganz nett.
Kaum war sie fertig, ging es mit Laura weiter. Sie bewegte sich sehr elegant und hatte ebenfalls eine sehr volle Blase. Ich hatte viel zu schlucken, sie war auch ansonsten warm geworden und heizte mir verbal ganz gut ein. Als sie fertig war, forderte sie mich auf, sie sauberzulecken, was ich gern tat.
Vereinbart war ja eigentlich, dass ich mir aussuchen dürfte, wen ich lecken darf. Aber da meine Entscheidung ebenfalls auf Laura gefallen wäre, passte das ja trotzdem.
Und dann kam der Auftritt von Anika.
Während ich auf Nana und Laura konzentriert war, hatte ich sie etwas aus den Augen verloren. Im Hintergrund hörte ich sie zwar über die Kälte und den Gast, der sich nur mit einer Dame treffen möchte, sprechen, aber meine Aufmerksamkeit war bei den anderen Beiden. Jetzt erschien sie in meinem Blickfeld mit entblößtem Unterleib und dem Handy in der Hand. Sie zitterte ein bisschen und bewegte sich sehr zögerlich in meine Richtung. Ich spürte dann zwei-drei Tropfen Feuchtigkeit auf meinem rechten Fuß und dann verschwand sie wieder aus meinem Blickfeld. Es war schließlich kalt.
Nana übernahm und tauchte mit einer Gerte auf und trieb mich dazu an, meinen trotz allem sehr erigierten Schwanz zu wichsen. Es sollte also langsam zu einem Ende kommen. Während ich also Hand anlegte, klatschte sie etwas ungeschickt mit einer Gerte auf meinen Hoden und Brustwarzen rum. Ich hatte ja schließlich auch für etwas SM bezahlt, das fand dann jetzt offenbar statt. Es nervte total, trotzdem kam ich zu einem schönen Orgasmus.
Das blieb nicht unbemerkt und in meinem Rücken war auch schon Hektik ausgebrochen. Anika - längst wieder mit Hose und Socken bekleidet - huschte umher und auch Laura war mit irgendwas beschäftigt. Ich hörte etwas von "Kochen" und fragte mich, ob mir jetzt noch ein Abendessen angeboten wird. Während ich noch kurz nach dem Orgasmus in einer Lache aus Urin und Sperma lag und mich berappelte half mir Nana mit einem Handtuch, mit dem ich den Kram von meinem Körper wischen konnte. Und dann wurde mir auch klar, was hier "gekocht" wurde.
Die Wohnung hat nämlich kein Badezimmer. Es wurde Wasser auf einer Kochplatte heiß gemacht, während eine der Drei eine Campingdusche notdürftig am Fenster anbrachte und dort Wasser reingoß. Damit sollte ich mich dann reinigen.
Und das war fast unmöglich. Da kam kaum Wasser raus, ich stand auch noch im Pool in einer Pfütze einer anderen Flüssigkeit.
Als mir die Situation bewusst wurde, versuchte ich irgendwie, mich einigermaßen zu reinigen und stieg dann auch mit Urin an den Füßen auf den Teppichboden und wischte irgendwie mit dem Handtuch an mir rum. Währenddessen versuchte Nana den Pool wieder auf Vordermann zu kriegen. Sie kippte irgendein Reinigungsmittel in das Urin-Sperma-Gemisch. Verwunderung trat ein, weil das nicht dazu führte, dass der Pool wieder blitzeblank war. Dann wurde mein ebenfalls mit Urin und Sperma getränktes Handtuch durch den Pool gezogen und mit nackten Füßen hin und hergewischt.
Da das nicht vorhandene Badezimmer auch für die Damen eine Hürde ist, dachte ich an den nachfolgenden Kollegen, der dann beim Füße lecken eine Mischung aus Urin, Reiningungsmittel und meinem Sperma lecken darf. Ich bekam unbekannterweise Mitgefühl mit ihm und hätte ihn gern gewarnt. Aber ja, woher soll ich wissen, wer er ist.
Ich hatte mich inzwischen angezogen, die drei mühten sich weiter, den Pool wieder so hinzukriegen, dass der Nächste nicht merkt, was da gerade stattgefunden hat. Da ich ohnehin nicht mehr im Mittelpunkt stand, schlug ich vor, mich zu verabschieden. Das wurde gern gesehen und so verließ ich den Ort des Geschehens. Im Hintergrund hörte ich noch "Aber er will nur mit einer Dame" und dann schloß sich die Tür und ich ging durch den Hausflur zurück auf die Straße und versuchte zu verarbeiten, was ich da gerade erlebt hatte.
Das hatte schon ein paar nette Momente (und auch ein paar lustige), aber diese skurrile Raumsituation, dieser Fake-Quatsch mit den Fotos und das Event als Ganzes lässt natürlich nicht an Wiederholung denken. Aber immerhin habe ich was zu erzählen.