• Das Gesundheitsamt Duisburg sucht Personen die im Duisburger Stadtgebiet im Zeitraum 01.06.2024 bis zum 21.11.2024 engen Kontakt mit der Prostituierten „Sophie“ hatten.

    Sophie ist 21 Jahre, schlank, ca. 165 cm groß, dunkelblond. Sie spricht gebrochen Deutsch ansonsten Rumänisch bzw. Englisch. Auf ihrer linken Halsseite ist ein Kreuz und auf der rechten Seite der Name „RIKU“ tätowiert.
    Sollten Sie Kontakt mit „Sophie“ gehabt haben, melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail Adresse:       tbc-fuersorge@stadt-duisburg.de
    oder telefonisch unter 0203 283 983120. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Bericht Köln-Wahn - Zauberhafte Alice: Der Jahrhundertsommer war zurück

Nietoperz

erprobter Rheinländer
Registriert
26. Januar 2008
Beiträge
234

Stadt: Köln-Wahn
Name DL: Alice
Link DL:
TelefonNr.:
Bilder DL: 100% reale Bilder!
Treffpunkt: Wohnungsbordell
Club/Agentur: Cat-Exclusiv
Ambiente: gepflegt und stilvoll
Empfang/Kontakt: herzlich
Nationalität: deutsch-polnisch
Sprache: deutsch
Alter DL: 18 - 21 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Sehr langes Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett Rasiert
Tattoos: Nein
Piercings: Nein
Service: Küssen, Knutschen, Cunnilingus, Fellatio, Verkehr und ein nettes Gespräch
Zeit: 1 Stunde
Preis: € 130
Positive Punkte: Bezaubernd hübsch und herzlich, ungekünstelt leidenschaftlich
Negative Punkte: Havel sieht keine!!!
Besonderheiten: Eine der wundersamsten Überraschungen der jüngeren Zeit
Empfehlungsfaktor: Empfehlung zu 100%
Wiederholungsfaktor: 10 von 10



Bericht


Zauberhafte Alice: Der Jahrhundertsommer war zurück

Ein Tag vor dem Tag der deutschen Einheit flattert die Fledermaus unstet durch die Gegend, muss doofe Termine verabreden oder absagen, sollte eigentlich Üben und Schaffen - doch es ist, wie es oft ist: Die Lust ruft nach einer Frau und ihr Ruf bleibt einmal mehr nicht ungehört. Nach meinem feuchtfröhlichen Termin mit einer netten Porno-Sternschnuppe - Vorgespräch für etwaige Lichtbildnerei - ist sowieso alles zu spät. Da rekelt sich eine junge Dame vor mir, erzählt mir von der Arbeit am Set, fragt mich, was ich so beim Sex mag und mir wird es sehr, sehr eng...Nein, nein, nein! Es wird nicht die Handkurbel angeworfen. Dann doch den Umweg zum Cats machen. Vielleicht habe ich Glück? Immerhin ist Bella wieder da. Die wäre doch schon mal...

Steffi öffnet, macht einen Scherz über das fiese Regenwetter und geleitet mich ins Wartezimmer. Direkt frei sind Claudie und Bella. Beide mag und schätze ich. Na dann..."Außerdem wäre in etwa 20 Minuten auch Alice frei. Sie ist neu bei uns. Jung und unkompliziert..."
'Hm' , denke ich. "Hm", sage ich. Nein, ich möchte nicht warten und fühle mich nicht in Form für Überraschungen. So wähle ich Bella. Steffi geht und ich warte. Nicht lange:
"Die Bella kann jetzt doch keine Stunde. Habe ganz vergessen, dass der Termin zur vollen Stunde gerade bestätigt wurde. Was jetzt?"
"Nun...die neue Dame...Alice..."
"Du kannst gerne warten. Sie stellt sich kurz vor und dann wird sie sich um Dich kümmern. Möchtest Du vorher Bilder sehen?" Ich möchte nicht. Diesmal soll es ein Blind Date sein. Wird schon werden...Ich hole meine Zeitschrift raus, setze die - *seufz* - Lesebrille auf und lese zur Überbrückung der Wartezeit so gründlich wie selten.
Die Zeit vergeht flugs und dann erscheint Alice. Es gibt einen warmen Lichtblitz und vor mir steht eine große, ausgesprochen hübsche junge Frau, die mir mit strahlendem Lächeln ihre Dienstleistungen schildert: "Küssen, Schmusen, Verkehr". Die unheilige Dreieinigkeit ist es nicht und gerade deswegen umso reizvoller. Außerdem hat mich die Schöne mit ihren Sternaugen längst am Haken und ich bin sprachlos...
Ich folge ihr ins Bambuszimmer, Alice fragt, ob ich das erste Mal im Hause sei. Ich verneine nuschelig, sie lacht und ich denke: "Was für eine Figur!"

"Willst Du alleine oder mit mir duschen?" "Äh...", krächze ich, "wenn Du magst, gerne mit Dir...äh..." "Ja, klar, gerne. Ich hole nur rasch die Handtücher. Mach´ Dich schon mal frei" Sie verschwindet, ihr Lachen klingt noch im Raum nach und ich habe schon einen Steifen. Zumindest der alte Freund fühlt sich wohl...
Unter der Dusche sieht mich Alice besorgt an: "Du wirkst so ängstlich, schüchtern...Warst Du wirklich schon hier?"
"Doch, doch. Ich bin bei Erstbegegnungen nur zurückhaltend. Zunächst."
Dabei kann ich nicht anders und muss ihre Traumtitten bewundern. Die sind, um fehlgehende Vermutungen zu zerstäuben, reinste und schönste Natur. Wir küssen uns. Noch zaghaft.

Alice nimmt auf dem Bett Platz, lacht, saphirblau blitzen ihre Augen und ich steige ein zu der Schönen. Jetzt küssen wir uns. Langsam und ständig wilder. Sie knutscht wundervoll. Allein dafür lohnt sich das Zusammensein mit ihr. Als ich mich mit ihren Brüsten befasse, jauchzt sie: "Ja, sei gut zu ihnen. Lecke sie...Das ist schön..." Ich werde geiler, genieße es, der jungen Frau nahe zu sein. Sie erwidert mit stetigem Crescendo, was ich ihr gebe. Dabei gefällt mir besonders, dass sie zu den Frauen gehört, die den Mann küssen. Also ihre Zunge kommt entgegen. Irre...

Doch es kommt, was immer kommen muss, wenn ich mit einer Frau zusammen bin: Ich muss sie lecken. Alice hat eine wunderschöne Muschi und es ist mir gestattet, sie ausgiebig zu kosten. Sie stöhnt dabei, es kommt mir etwas zu laut vor. Zunächst. Aber ihre Bewegungen und Reaktionen scheinen echte Reaktionen zu sein. Mir jedenfalls gefällt es. Sie stemmt sich mir entgegen, ich tauche zwischen ihren Beinen ab, lecke, küsse, schmecke sie, ficke sie mit der Zunge - bis Alice ruft:
"Jaaa!!! Ich komme!!!"
Sie bewegt sich heftig, zuckt zurück, als meine Zunge durch die köstliche Spalte fährt und ich nehme erst mal Abstand. Wir küssen uns wieder, sie strahlt und fängt an, mich mit Körperküssen einzudecken. Dabei streichelt sie mir Schwanz und Eier. Und ich? Ich muss sie schon wieder lecken.
Alice versteht schnell, sie setzt sich auf mich und genießt es:
"Das sieht toll aus, wenn Du da unten zwischen meinen Beinen bist. Kannst Du gerne weiter machen. Machst Du richtig gut. So geil..."

Dennoch will ich sie nicht nur auslecken. Ich löse mich von ihr und frage: "Wollen wir ficken?" Alice lacht und meint: "Ja klar. Wird Zeit, oder?" Sie streift mir den rosenroten Pantalon über den Schwanz, lutscht kurz und gekonnt, dann sieht sie auf: "Wie wollen wir´s machen. Von vorne???" Aber ja, von vorne ist immer gut, soweit es mich betrifft. Sie fragt, ob es mich stört, wenn sie ein wenig Gleitgel...? Nein, es stört nicht und ich flutsche in ihre süße Teeeny-Möse und ficke sie.
"Dein Schwanz fühlt sich gut an. So lang..."
"Ach...Nicht übertreiben."
"Der ist lang! Fick´ mich hart, das finde ich geil!"
Ich folge ihrem Wunsch und es ist himmlisch. Der Anblick der Süßen, wenn sie die Augen verdreht, dieser wunderschöne Körper, diese Brüste.
"Deine Titten sind ein Traum...", grunze ich.
"Die sind toll, nicht wahr. Fick´ mich schneller!!"
Ich will sie von hinten ficken - was ihr nicht so gut gefällt. Wir machen das nicht lange, denn es schmerzt sie, als ich zu tief reinstoße.
"Entschuldige...wenn ich mal geil bin..."
Besser ist in Alice´ Fall ohnehin von vorne. Wir rammeln und dann - kommt sie. Es wirkt echt. Sie zuckt am ganzen Körper, die bekannten Kontraktionen folgen und ich erlebe, was ich nicht für möglich gehalten hätte.
"Du bist wirklich gekommen???"
"Schon zwei Mal. Du noch kein einziges Mal...", sagt sie schnutig und ich lecke sogleich noch mal.
"Darf ich noch mal reinstecken?", frage ich, längst nicht mehr schüchtern, Alice hat nichts dagegen. Dann ficke ich sie noch mal ein wenig, verkünde aber nach kurzer Zeit: "Es soll abgespritzt werden!"
"Dann spritze mir auf meine Brüste. Los, mach schon, ich will, dass Du endlich kommst!!!"
Ich wichse, spüre Alice´erwartungsvollen Blick und schaffe es schließlich, ihre Brüste zu verfehlen.
"Na ja, Zielschießen ist nicht so meins..."
"Das Üben wir noch - beim nächsten Mal wird es bestimmt schon besser.
Für den Rest der Zeit unterhalten wir uns. Alice ist ein aufgewecktes Mädel, es ist sehr angenehm mit ihr zu reden. Wir geben uns Küsschen, ich bin entspannt und bewundere die junge Frau.

Dann ist die Zeit um. Alice verabschiedet sich: "Sehen wir uns wieder? Ich würde mich freuen!" "Oh, sehr gerne.", sage ich und verspreche damit ebensowenig wie die Schöne. So ist das nun mal.

Steffi erscheint und sieht mich erwartungsvoll an. Leicht misstrauisch? Sie fragt: "Uuuuuund?"
"Also...Super! Das war die Beste seit langem - und bei Euch wird Mann generell exzellent verwöhnt."
"Also scheint die Sonne jetzt!? Das ist doch prima."

Oh ja. Sie hat geschienen, die Sonne. Am Tag vor dem Feiertag, der sich als eigentlicher solcher erwiesen hat.
 
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